Juli 2010

    Europameisterschaft

Oktober 2010

    Weltmeisterschaft

     

     

 

     

 

     

    wordpress blog stats

5.8 - Gold- und Bronzemedallie!

© Foto - Gerhard Schwierz 

Matthias Schwierz aus Weilersbach hat Grund zur Freude. Bei der Inline-Speedskating-EM 2010 im italienischen San Benedetto del Tronto sprintete er auf der 200-Meter-Strecke auf Platz eins und holte sich seinen ersten Europameistertitel und die Bronzemedaille über 500 Meter Sprint.
Bei dem Sprintwettbewerb mussten sich in einem Vorlauf am Vormittag die Sprinter für das Finale der besten Zwölf qualifizieren. In dem großen Feld der Sprintspezialisten startete Matthias Schwierz als Erster bei den Herren. Er sprintete in einer Zeit von 16,794 Sekunden mit einem nicht optimalen Lauf über die Ziellinie. Diese schnelle Zeit hatte Bestand bis kurz vor Schluss im sehr großen Starterfeld. Dann sprintete der Spanier Ioseba mit 16,720 Sekunden die 200 Meter Strecke. Der Weilersbacher musste sich also nur um 7 Hundertstel Sekunden im Vorlauf geschlagen geben.
Dann sollte das Finale am Dienstagabend sein, dies war jedoch durch die starken Regenfälle nicht möglich und das Finale wurde tags darauf angesetzt.

© Foto - Gerhard Schwierz 


Am frühen Nachmittag wurde im Finale in umgekehrter Reihenfolge gestartet von zwölf bis eins. Vor Schwierz ging der Holländer Ronald Mulder auf die Strecke und erzielte die bisher beste Zeit von 16,465. Dann war Matthias an der Reihe. Der Weilersbacher startete wie gewohnt explosiv und hatte an der 100 Meter Marke die Durchgangszeit von 9,456 Sekunden. Auf der langen Zielgeraden gab der Sportsoldat alles und sprintete in der Zeit 16,435 Sekunden über die Ziellinie. Dies war zunächst der erste Platz. Dann war der Vorlauf Erster Fernandez Ioseba an der Reihe und sprintete in der Zeit von 16,583 Sekunden langsamer als Schwierz und Mulder, dies war der dritten Platz für den Spanier. Damit wurde Matthias Schwierz nach über 10 jähriger Teilnahme an Europameisterschaften nach 6 Vize-Europameister zum ersten Mal Europameister der Aktiven. Dies war nach 16 Jahren für den deutschen Speedskating-Verband  auch der erste Europameistertitel. Dass der Sprint vom Maschinenbauingenieur sehr schnell war wurde von der Zeitnahme extra durchgesagt und betont. über die letzten 100 Meter erreichte Schwierz eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 51,58 Km/h. Die Siegerzeit ist auch gleichzeitig neuer deutscher Rekord, aber viel wichtiger war der EM-Titel.
Im Anschluss nach dem 200 Meter Sprint waren die die Vorläufe, Halbfinale und das Finale über die Sprintstrecke 500 Meter für Schwierz auf dem Zeitplan.

© Foto - Gerhard Schwierz 


Hier kam Matthias ebenfalls ins Finale. Mit im Finale waren die Mulder Zwillinge Ronald und Michel aus Holland und der Franzose Gwendal. Vom Startweg setzte sich der Doppelstädter an die Spitze und wurde nach ca. 350 Meter von den Holländern übersprintet, die von der Takt her klar im Vorteil waren. Matthias wurde Dritter und erreichte damit eine weiter Bronzemedaille.
Traditionell schließen die Straßenwettkämpfe mit den Staffelläufen über die 5000 Meter und tags darauf mit dem Marathon ab. Hier wird der Bundestrainer mit Matthias zusammen entscheiden welche Strecken der frische Europameister noch fährt.

 

 

4.8 - EUROPAMEISTER!

MATTHIAS IST EUROPAMEISTER über 200m auf der Straße!!!!

Bronze-Medallie über 500m!

Nach mehreren Vizeeuropameistertiteln hat es endlich für die Gold-Medaille gereicht. Matthias ist überglücklich und bedankt sich bei allen die ihm schon gratuliert haben.

Und ganz aktuell: Matthias ist dritter und hat somit die Bronze-Medaille über 500m.

 

2.7-4.7 - Matthias Schwierz fährt zwei Titel ein

Artikel von schwaebische.de

Der für das FuT Geisingen fahrende Matthias Schwierz hat die Kurzbahnstrecken bei den deutschen Speedskating-Meisterschaften in der Arena Geisingen dominiert. Er holte sich im Sprint über die 300 Meter und über die 500 Meter den Titel. Im Rennen über 1000 Meter wurde er Dritter.

Der 26-jährige Matthias Schwierz überzeugte am Freitag und am Samstag in der neuen Arena Geisingen. Im Finale über den 300-Meter-Sprint setzte sich der Sportsoldat in der neuen deutschen Rekordzeit von 24,252 Sekunden vor Denis Dressel (Gera) und Etienne Ramali (Groß-Gerau) durch. Mit dieser Zeit lag er nur zwei Tausendstel Sekunden unter dem aktuellen Weltrekord.

© Foto - Gerhard Schwierz 

Im 1000-Meter-Massenstart-Rennen musste sich der 26-jährige gebürtige Villinger nur Toni Deubner (Eisenach) und Felix Rijhnen (Darmstadt) knapp geschlagen geben. In einer Zeit von 1.22,900 Minuten sicherte sich Schwierz aber den dritten Platz.

 

© Foto - Gerhard Schwierz

Am Samstag, kurz vor dem Spiel der deutsche Nationalmannschaft gegen Argentinien, machte es Schwierz dann wieder besser. Im Finale des 500-Meter-Sprints setzte er sich mit einem Start-Ziel-Sieg deutlich vor Ramali und Rijhnen in 40,702 Sekunden durch. Schon weit vor der Ziellinie war er sich seines Sieges sicher und riss die Arme in die Luft. Trotzdem reichte die Zeit wieder für die Verbesserung des deutschen Rekordes. "Ich habe vor den Kurven kurz ausrollen lassen und bin nicht voll durchgefahren, sonst wäre wohl eine Zeit von unter 40 Sekunden drin gewesen. Damit wäre ich dann wieder nahe an den Weltrekord gefahren", sagte Schwierz.

© Foto - Gerhard Schwierz

Nach der Fußball-Unterbrechung stand das 15 000-Meter-Punkte/Ausscheidungsrennen auf dem Programm. Schwierz nahm an dem Rennen nur aus Trainingsgründen teil und landete am Ende beim Sieg von Rijhnen auf dem zwölften Platz. Auf das 10 000-Meter-Punkterennen am gestrigen Sonntag verzichtete der 26-Jährige dann.

"Ich bin sehr zufrieden, habe mir auf der Heimbahn auch einen Titel erhofft. Das es jetzt zwei geworden, sind macht mich umso glücklicher. Die Bahn in Geisingen ist die schnellste der Welt, auf anderen Bahnen kommt man an die Zeiten auf gar keinen Fall heran", sagte Schwierz, der vom neuen deutschen Bundestrainer Christophe Audoire für die Europmeisterschaften im italienischen San Bernadetto vom 29. Juli vom 7. August nominiert wurde.

Bei den Damen holten sich Sabine Berg (Blau-Weiß Gera) und Jana Gegner (SCC Xspeed Team Berlin) jeweils zwei Titel. Sabine Berg gewann über 1000 und 5000 Meter, während Jana Gegner über die 300 und 500 Meter erfolgreich war.

Bei den Juniorinnen B verpasste die Dürbheimerin Lisa Sommnitz (FuT Geisingen) im 300-Meter-Sprint und im 500-Meter-Sprint jeweils nur um einen Platz die Finalläufe. Ihre Vereinskameradin Tabea Maier aus Mühlheim lag jeweils nur knapp hinter ihr. Am Samstag war Tabea Maier, die wie Lisa Sommnitz heuer ihr erstes Jahr bei den B-Junioren fährt, mit ihrer Leistung überhaupt nicht zufrieden: "So schlecht wie am Freitag war ich noch nie". Dagegen war Lisa Sommnitz trotz der verpassten Finale mit ihrer Darbietung "eigentlich zufrieden".

Im 10 000-Meter-Punkterennen lief es für die beiden jungen Sportlerinnen besser, ohne dass es aufs Podest reichte. Am Ende sprang für Lisa Sommnitz der fünfte und für Tabea Maier der achte Platz heraus. Im abschließenden 3000-Meter-Punkterennen fuhr Lisa Sommnitz als Vierte nur um fünf Zehntel Sekunden am dritten Platz vorbei. Tabea Maier kam in diesem Rennen auf den fünften Rang.

Von unserem Redakteur Christian Gerards

1.7 - Deutsche Meisterschaft in Geisingen

Artikel vom Suedkurier:

"Die 300 Meter will ich gewinnen"

 

© Foto - Gerhard Schwierz

Inline-Speedskating: Wenn von Freitag bis Sonntag in der Inline-Arena Geisingen die deutschen Meisterschaften im Inline-Speedskating ausgetragen werden, ist auch ein Lokalmatador am Start: Matthias Schwierz, der für die Fecht- und Turnerschaft Geisingen startet, und auf den Ankündigungsplakaten groß abgebildet ist. Der Weilersbacher rechnet sich vor allem auf den Sprintstrecken gute Chancen aus.

"Das Rennen über 300 Meter möchte ich unbedingt gewinnen und über 500 Meter auf jeden Fall eine Medaille holen", sagt der 26-Jährige.

Schwierz weiß, wie es sich anfühlt, ganz oben auf dem Siegertreppchen zu stehen. Elf Mal war er bereits Deutscher Meister. Viele Titel wird der Maschinenbau-Ingenieur dieser stattlichen Sammlung wohl nicht mehr hinzufügen können. Der Grund ist ein beruflicher: "Im Dezember werde ich bei Daimler-Benz eine Stelle als Diplom-Ingenieur an- und dann zwangsläufig mit dem Sport etwas kürzertreten." Da diese Speedskating-Saison wohl seine letzte sein werde, wolle er sie in vollen Zügen genießen. Schwierz: "Ich will auch noch mal bei der Europa- und Weltmeisterschaft starten."

Obwohl Schwierz bei den deutschen Titelkämpfen auf den kurzen Strecken zu den großen Favoriten zählt, geht er mit einem Handicap in den Wettbewerb. Vor vier Wochen erlitt er ausgerechnet beim Training in der Arena Geisingen einen Armbruch. Doch er glaubt nicht, dass ihn diese Verletzung beim Skaten beeinträchtigen wird. Auch wenn ihm dieses Missgeschick auf seiner Hausbahn passierte, schwärmt Schwierz in höchsten Tönen von der neuen Anlage. "Die Bahn in Geisingen ist wohl die beste auf der ganzen Welt", sagt der 26-Jährige.

Am Wochenende ist die gesamte Speedskater-Elite aus Deutschland in Geisingen versammelt. Neben Schwierz gilt Dennis Dressel aus Gera auf den Sprintstrecken als heißer Titelkandidat. Auf den Langstrecken zählt Felix Rhiynen, der im vergangenen Jahr eine WM-Medaille gewann, zu den Top-Favoriten. Auch Sabine Berg aus Gera, Mehrfachweltmeisterin im Speedskating, wird in Geisingen am Start sein. Insgesamt kämpfen 246 Speedskater in den verschiedenen Altersklassen um Meisterehren.

Moderiert werden die Rennen auf verschiedenen Distanzen von einem der bekanntesten Speedskater Deutschlands, Sebastian Baumgartner.

Autor: Werner Feisst

 

18.6 - Deutsche Meisterschaft in Geisingen

Vorschau auf die Deutsche Meisterschaft im Speedskaten in der Arena Geisingen! 2.07-4.07.2010

 

 

24.4/26.4 - Speedskating Sprintcup und Kriterium

Guter Einstand mit Deutschem Rekord für Matthias Schwierz über die 300 Meter Sprintstrecke in die neue Saison.

© Foto - Uwe Zeidler

Bei fast schon sommerlichen Temperaturen fand am Wochenende in Groß-Gerau mit dem 32.Internationalen Kriterium der größte Bahnwettkampf Europas statt.
Fast 750 Sportler aus ganz Europa, sowie auch aus Übersee gingen beim größten Bahnwettkampf Europas an den Start. Dabei war natürlich auch Matthias Schwierz der für den F.u.T. Geisingen an den Start ging.
Der Weilersbacher sorgte als Vierter des Sprintcups mit einem Deutschen Rekord (24,146 Sek.) für das beste deutsche Ergebnis. Auf den 300 Metern Straßenkurs gegen die Uhr war der Kolumbianer Andres Munoz (23,692 Sek.) schnellster und sorgte für einen neuen Weltrekord.
Auch im Kampf um die begehrten Fahrkarten zur EM machte der Sportsoldat mit diesem Ergebnis weiteren Boden gut.
In der Eliteklasse der Herren über die 500 Meter Sprintstrecke konnte Matthias Schwierz seinen Vorlauf als Erster sicher ins Ziel fahren. Im Viertelfinale versuchte er ebenfalls wieder einen Start-Ziel Sieg, wurde aber auf der Zielgeraden vom Neuseeländer Kay Reyon, der für das Arena Bont Geisingen Team startet, abgefangen. Da sich nur der Erstplazierte weiter qualifiziert, kam hier das Aus. In der Gesamtplatzierung mit über 100 Startern war dies der 29. Platz in der Zeit von 41,731 Sekunden.
Auf die langen Strecken des Kriteriums verzichtete Matthias, da er noch nicht optimal von den Kufen auf die Rollen umgestellt hatte.

 

6.3/7.3 - Weltcuprennen in Erfurt

Erster Weltcuppunkt im Eisschnelllaufen für Matthias Schwierz über 500 Meter in Erfurt!

Versöhnlicher Saisonabschluss beim Weltcuprennen in Erfurt.

An den Deutschen Meisterschaften Ende Oktober 09 verpasste der Weilersbacher die Qualifikation für die Weltcuprennen und damit auch den Traum für die Teilnahme an der Olympiade in Vancouver. Danach standen für den Maschinenbauingenieur nur noch Überprüfungswettkämpfe in Berlin, Erfurt und Chemnitz auf dem Plan.
Am vergangenen Wochenende qualifizierte sich Matthias Schwierz in Berlin, der der Sportfördergruppe der Bundeswehr seit Mitte November angehört, für das in Erfurt stattfindende Weltcuprennen über die Sprintstrecke 500 Meter.
Der Wahlberliner war bereits am Donnerstag mit der Deutschen Nationalmannschaft nach Erfurt gereist um auf dem für Matthias ungewohnt engen Eisoval zu trainieren. Dies sollte sich auszahlen.
In der Startauslosung beim ersten 500 Meter-Lauf in der „B“-Gruppe war Schwierz auf der Innenbahn gegen den auf der Außenbahn laufenden Amerikaner James Cholewinski gesetzt.
Matthias hatte einen sehr guten Start mit der 100 Meter Durchgangszeit von 9,88 Sekunden. Trotz des engen Kurvenradius war der Lauf des Sportsoldaten fast optimal und auch der Wechsel auf der Gegengeraden auf die Außenbahn hatte bei der hohen Geschwindigkeit seinen Vorteil. In der Zeit von 36,47 Sekunden sprintete Schwierz vor dem Amerikaner (36,69 Sekunden) über die Ziellinie.

Dies war in der B-Gruppe der 9 Platz. Zusätzlich war dieser Rang noch ein Weltcuppunkt wert und gleichzeitig in der Gesamtweltcupliste der 47. Rang mit 89 Teilnehmern.

Im zweiten 500 Meter-Lauf war Schwierz auf der Außenbahn gegen den auf der Innenbahn laufenden Roman Krech aus Kasachstan gesetzt. Beide Sprinter hatten mit 9,87 Sekunden die gleiche 100 Meter Durchgangszeit. Dann der Wechsel auf der Gegengeraden auf die etwas ungünstigere Innenbahn. Trotz des engen Kurvenradius in der letzten Kurve klappte diese für den Weilersbacher recht zufrieden stellend. Am Ende sprintete Matthias hinter dem Kasachen (36,24 Sekunden) in der Zeit von 36,52 Sekunden über die Ziellinie. Dies war der 8. Platz und wurde mit zwei weiteren Weltcuppunkten belohnt. In der Gesamtweltcupliste wird Matthias Schwierz von 90 Teilnehmern auf dem 48. Rang geführt.

 

1.1.2010 - Frohes neues Jahr!

Ich wünsche euch allen einen guten Start in ein erfolgreiches und spannendes neues Jahr. Auch 2010 werde ich euch natürlich wieder mit News und Infos rund um Eisschnelllauf und Speedskating versorgen.

An dieser Stelle auch mal ein Dankeschön für eure regelmäßigen Besuche und das stetige Feedback - Alles Gute!

 

30.10-31.10 - Deutsche Meisterschaft Eisschnelllauf

Deutsche Meisterschaft Einzelstrecken 2010 in Berlin vom 30. bis 31.10.09

Im Sportforum Berlin-Hohenschönhausen begann für den frisch gebackenen Diplom-Ingenieur nach kurzer Vorbereitungszeit der Saison-Einstieg mit den Deutschen Meisterschaften, welche gleichzeitig die Qualifikation für die Weltcup-Rennen waren. Der Wahl-Berliner konzentrierte sich ganz auf die 500 Meter Sprintstrecke, welche zweimal zu absolvieren war. Im ersten Lauf über die 500 Meter hatte Matthias bei der Auslosung der Paarungen Glück und ging mit dem späteren Deutschen Meister Nico Ihle an den Start. Zunächst verursachte Schwierz einen Fehlstart. Bis zur 100 Meter-Linie waren Ihle mit 9,89 Sekunden und Matthias mit 9,90 Sekunden fast gleichauf. Dann am Ende der ersten Kurve hatte Matthias kurz einen Quersteher wodurch er  fast stürzte. Ein gutes Resultat war damit nicht mehr möglich. Ihle beendete die 500 Meter in 35,96 Sekunden mit dem 1. Platz und Schwierz in 37,22 Sekunden mit dem 8. Platz.

Für die anstehenden Weltcuprennen qualifizieren sich nur 3 Sprinter mit den schnellsten Zeiten aus Lauf 1 oder 2.

Leider wurden nicht, wie üblich, beide Läufe an einem Tag ausgetragen, sodass es für Matthias eine große Anspannung war den 2. Lauf mit gutem Ergebnis zu absolvieren.

Beim 2. Sprint über die 500 Meter tags darauf startete Matthias gegen Sebastian Richter. Am Start gut weggekommen, mit einer 100 Meter Durchgangszeit von 9,96 Sekunden, war der Lauf zwar schneller mit am Ende von 36,70 Sekunden und einem 7. Platz. Diese Zeit reichte jedoch nicht für die Qualifikation zu den Weltcuprennen und leider auch nicht für den Weltcup-Auftakt, der am kommenden Wochenende auf gleichem Eis über die Bühne geht. Hierfür hätte Schwierz unter die besten Fünf kommen müssen. In der DM-Wertung war dies am Ende der 8. Platz. Da er bei allen Vorbereitungsrennen und Überprüfungswettkämpfen wesentlich bessere Zeiten erzielte und meist unter den Besten 3 war, rechnete Matthias Schwierz fest mit seiner Qualifikation für die kommenden Weltcup-Rennen. Zunächst muss er diese große Enttäuschung verarbeiten und anschließend mit seinem Trainer Andre Unterdörfel das weitere Training und eventuell mögliche Wettkämpfe besprechen.